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<pre>Damit stehen die Iraner nach bisher 14 WM-Spielen bei erst zwei Siegen — ein dritter in nächster Zeit ist nur sehr unwahrscheinlich. Vor allem gegen den amtierenden Europameister mit Weltstar Cristiano Ronaldo. Schon ein Remis wäre ein großer Erfolg.  <p> Beim peinlichen 0:0 gegen tapfer kämpfende Luxemburger hatten „Les Bleus“ fast 75 Prozent Ballbesitz und schossen bei insgesamt 31 Torschüssen im Schnitt alle drei Minuten auf das Luxemburger Tor. Treffer gelang den französischen Superstars allerdings keiner.  <p>  Entsprechend ist es wahrscheinlich, dass sich eine eher zerfahrene Partie entwickelt, in der ein geordneter Spielaufbau auf der Strecke bleibt. <p> Das weiß auch Nordirlands Nationaltrainer Michael O’Neill. Er sieht seine Mannschaft für die Play-Off-Spiele gegen die Eidgenossen nämlich keineswegs in der Favoritenrolle: „Wir spielen gegen eine Mannschaft, die in den letzten Jahren durchwegs in den Top-10 der FIFA-Weltrangliste war.“ <p>  Die vom niederländischen Trainer-Haudegen Bert van Marwijk zu Courage und Selbstbewusstsein angehaltenen Australier, befolgten das von ihrem Fußball-Lehrer ausgegebene Motto, „ihr müsst euch nur selbst treu bleiben“.  </pre>


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<pre>Wurde bereits gegen die durch die Bank nur mäßigen Gruppengegner aus Algerien, Russland und Südkorea im vorauseilenden Gehorsam dem eigenen Hurra-Stil abgeschworen, machten die Belgier dann auch in den K.o.-Runden nicht den Eindruck, ihre vorhandenen kreativen Potentiale auszuschöpfen.  <p> Mit einem Punktgewinn gegen Uruguay wäre ein erster Schritt für einen möglichen Aufstieg in die K.o.-Runde gelegt. Der zweite Schritt müsste dann gegen Veranstalter Russland gemacht werden.  <p>  Freitag, September 2017 um 20:45 Uhr in Prag – Qualifikation WM 2018, Gruppe C – Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Uruguay hat eine recht sichere Defensive, auch wenn die Offensiv-Power der „Celeste“ deutlich höher einzuschätzen ist. <p>  Dass nun stattdessen im östlichsten Zipfel Europas nur ein voller Dreier zählt, ließ das Achtelfinale innerhalb von Sekundenbruchteilen in bedrückend weite Ferne rücken.  </pre> 


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<pre> Hinweis: Der Kader ist vorläufig, bis die FIFA die endgültige Liste von 26 Spielern bekannt gibt, die von den teilnehmenden Mannschaften am 15. November eingereicht wird.  <p> Polen kann auf eine durchaus erfolgreiche Fußball-Vergangenheit zurückblicken. Bei den Weltmeisterschaften 1974 und 1982 erreichten die Osteuropäer jeweils das Halbfinale — und wurden am Ende jeweils Dritter.  <p>  Dass sich dieses Barrage-Duell zwischen Irland und Dänemark sogar bis zum Ã„ußersten ziehen kann, das deutete sich bereits im Hinspiel an. „Wir wissen, es wird ein echter Hundekampf“, kündigte Dänemarks Nationaltrainer Age Hareide vor dem Hinspiel eine zähe Angelegenheit an. <p>  Sie versuchten zwar immer wieder die kompakte Defensive der Schweden in Verlegenheit zu bringen, aber gelungen ist es nur sehr selten. <p>  Letztlich erscheint es vor Turnierbeginn recht unwahrscheinlich, dass die Mannschaft das WM-Achtelfinale erreicht.  </pre>


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<pre> Insgesamt 46 Nationen nahmen an der WM-Qualifikation in Asien teil. Australien stieg in der Runde ein und setzte sich mit sieben Siegen in acht Spielen gegen Jordanien, Kirgisistan, Tadschikistan und Bangladesch souverän durch. Lediglich in Amman gab es im Oktober 2015 ein 0:2 gegen Jordanien.  <p> Der Grund: England ist die Mannschaft, die am häufigsten bei Weltmeisterschaften im Elfmeterschießen ausschied.   <p> Mit dem 3:0 in Chisinau hat sich der WM-Teilnehmer von 2010 (Serbien schied nach der Gruppenphase trotz eines 1:0-Erfolges über Deutschland aus) wieder zurückgemeldet. <p>  Die darauffolgenden Gruppenspiele konnten die „Löwen von Teranga“ zwar nicht gewinnen, aber nach einem 1:1 gegen Dänemark und einem höchst spannenden 3:3 gegen Uruguay — zur Halbzeit führte Senegal mit 3:0 — beendeten die Afrikaner ihre Gruppe auf Platz zwei hinter den Dänen.  <p> Es war weitaus nicht alles Gold, was glänzte, doch nach einer über weite Strecken nicht gerade hochklassigen Leistung einen Erfolg einzufahren, spricht für die Eidgenossen, die zwar zu Torchancen kamen, diese aber zunächst nicht verwerten konnten.  </pre>


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<pre> Lediglich sechs in der Quali kassierte Einschläge weisen die Abwehr der Gäste nahezu folgerichtig als die zweitbeste aller Play-off-Teilnehmer aus; allein die hinter Island ins Ziel gekommenen Kroaten müssen sich mit einer noch stärkeren Hintermannschaft in die Hoffnungsrunde trollen.  <p> Auch wenn Mazedonien erst seit 1994 auf der Fußballlandkarte von UEFA und FIFA zu finden ist, sind Duelle mit Spanien keine Seltenheit. Sechs Mal sind die beiden Teams bereits aneinandergeraten, die Iberer behielten bisher immer die Oberhand. Sechs Spiele, sechs Siege und ein Torverhältnis 18:3 sind eindeutig.  <p>  Interessant ist dabei vor allem, dass der Golfstaat zwar als klarer Außenseiter in der Gruppe gilt, jedoch gegen zwei der drei Mannschaften noch ungeschlagen ist. <p>  Hinzu kommt, dass Alaba und Co. auf fremden Terrain sechs ihrer vergangenen sieben Pflichtspiele siegreich gestalten konnten — natürlich exklusive des verkorksten EM-Auftritts in Frankreich.  <p> Von der Bank kann Japan dank seines WM 2022 Kaders ebenfalls mehr als ordentlich nachlegen. So steht unter anderem Frankfurts Europa-League-Sieger Daichi Kamada als Alternative zur Verfügung.  </pre>


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