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<pre>Nicht wirklich besser war der Spieltag für Nürnberg verlaufen, das 68 Minuten lang ein torloses Remis halten konnte, ehe den Stuttgarter Gästen dann 14 Minuten ausreichten, um mit zwei Toren den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen am Stück einzutüten.  <p> Seiner Meinung seien die jüngsten Erfolge vielmehr der hohen fußballerischen Qualität seiner Schützlinge und der herausragenden Arbeit seines Vorgängers Lucien Favre geschuldet.  <p>  Das war nämlich in der Vergangenheit eine Art Todesurteil für die Rheinhessen, die von 15 Spielen, in denen sie gegen Schalke 0:1 zurücklagen, 14 verloren haben. <p> Nun soll im Breisgau nachgelegt werden. Allerdings konnten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit in der Fremde nicht überzeugen. Lediglich zwei Mal gelang es den Mainzer auswärts anzuschreiben (jeweils ein 1:1 in Wolfsburg und Gladbach, Anm.), ein Sieg war bislang noch nicht dabei. <p>  Das ist vielleicht auch ein Mitgrund dafür, weshalb die Hausherren bei den Wettanbietern quotenmäßig leicht im Vorteil sind, wenngleich die Bezeichnung Favoriten in diesem Fall dann doch etwas zu hoch gegriffen wäre.  </pre>


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<pre>Dadurch hat sich an der sehr guten Tabellensituation der „Alten Dame“ nichts geändert. Es wäre aber die Chance gewesen, die Konkurrenz ein wenig auf Distanz zu halten. Nun müssen die Herthaner aber ihrerseits zittern, um nicht vollends vom Spitzenduo abgehängt zu werden.  <p> Dabei sind es noch nicht einmal nur die nackten Ergebnisse, die eine schlechte Prognose nach sich ziehen müssen: Bedenklich stimmt vielmehr die Beobachtung, dass den einstmals so widerstandsfähigen Schanzern die legendäre Abwehrstärke abhandengekommen ist.  <p>  Die von den Roten bislang eingefahrenen zehn Zähler stellen selbst den vorjährigen Saisonstart der Leipziger Rasenballer in den Schatten, denen am Ende dennoch der Nachweis gelang, dass gegebenenfalls auch einmal ein Aufsteiger zum Vizemeister taugen kann. <p> Die beste Defensivmannschaft der Vorsaison (auswärts und daheim) ist der Meisterfavorit vieler Experten. Marsch hat bis auf Marcelo Saracchi den kompletten Kader beisammen, kann also frei wählen. <p>  Nachdem der etwas überraschend zum Bundesliga-Coach beförderte Ostwestfale vor einem Monat gleich sein Auftaktspiel in Darmstadt gewann, hat der 43-Jährige nun sein persönliches Punktekonto mit dem Coup gegen RB Leipzig bereits auf sieben Zähler aufgestockt.  </pre> 


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<pre> Ob der Torknoten nun aber gerade am kommenden Wochenende gegen den FC Bayern platzen wird? Irgendwie schwer vorstellbar…  <p> In Anbetracht der bestenfalls gleichwertigen Leistungen gegen Stuttgart, Frankfurt & Co. hatte sich Schalke in den vorangegangenen Wochen oft genug schmeichelhaft von Sieg zu Sieg gemogelt: Folglich war es nur eine Frage der Zeit, bis einmal ein etwas konsequenter zuschlagender Gegner die Pläne der Gastgeber durchkreuzt.  <p>  Zumindest das anstehende Heimspiel scheint tatsächlich zum Verlassen des Remis-Karussells prädestiniert zu sein; gegen den UEFA-Cup-Sieger von 1997 machten die bayrischen Schwaben bislang nämlich einen ziemlich enttäuschenden Schnitt. <p>  Die Werkself hat in ihren jüngsten drei Bundesliga-Begegnungen stets getroffen, das aber immer nur ein Mal. <p>  Kein anderer Bundesligist traf in der Ferne öfter als die TSG Hoffenheim (18 Tore).  </pre>


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<pre> Die Dortmunder hingegen kamen so zu Konterchancen und stellten schließlich sogar noch den 1:4-Endstand her. Trotz der Höhe der Niederlage zeigten die Leipziger eine gute Leistung und verloren nur durch glückliche Treffer der Dortmunder.  <p> „Es war ein extremer Respekt zu spüren. Respekt ist im Leben grundsätzlich nicht schlecht, aber das ging schon mehr in Richtung Angst“, ergänzte der TSG-Trainer.   <p> Ist es einerseits absolut verständlich, dass Leipzig in beiden Fällen auf den offensichtlichen Wettbewerbsnachteil verweist, so ist es andererseits aber doch auch auf eigene Mängel zurückzuführen, dass die gewählte Spielweise stets auf Kosten der Vollzähligkeit ging. <p>  Borussia Mönchengladbach stellt mit 19 Toren aktuell die zweitbeste Offensivreihe nach Tabellenführer Dortmund, das derzeit bei 27 Treffer hält.  <p> Halten sich im Normalfall gerade etwas kriselnde Vereine gern einmal mit einem keck eroberten Auswärtssieg über Wasser, droht den Niedersachsen diese Linderung derzeit komplett verbaut zu sein: In der noch jungen Saison war bislang schließlich nur der aus Düsseldorf gekommene Benschop dazu in der Lage, zumindest ein bisschen Schwung in den müden Angriff zu bringen.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass Mainz die Trendwende schafft und gegen die „Rothosen“ die Oberhand behält.  <p> Schalke-Trainer Markus Weinzierl freute sich nach dem Schlusspfiff: „Wir haben die ersten 45 Minuten sehr stark gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir gemerkt, dass wir einige Spiele in den Knochen haben. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“  <p>  Der Grund für die Niederlage im Breisgau: Die Schwäche bei Standard-Situationen. Beide Gegentore fielen nach einem ruhenden Ball. <p>  Wie schnell die Stars in den tollen Tagen ihren inneren Frieden wiederfinden, ließ jüngst bereits das glückliche Gesicht von Thomas Müller erahnen, der nach seinem überaus inspirierten Startelf-Einsatz gegen den FSV endlich mit sich — und vor allem seinem Trainer — im Reinen schien.  <p> Dass Bayer nach vorne für jedes Team eine Gefahr darstellt, hatte ich bereits erwähnt. Allerdings klaffen in der Rückwärtsbewegung des Ã–fteren Lücken auf, die gegnerische Teams nur selten ungenutzt lassen.  </pre>


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